TE + TE Werbeagentur in Paderborn und OWL | Professionelles Storytelling für Unternehmen
Unsere Werbeagentur entwickelt spannende und prägnante Geschichten für Produkte und Dienstleistungen: das sogenannte Storytelling.
Storytelling, Geschichten, Werbekampagne, Zielgruppe, Paderborn
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Storytelling …

Die Kunst des Geschichtenerzählens
Es war einmal …

Seit jeher erzählen sich Menschen Geschichten, tauschen sich aus, reflektieren und teilen ihr Wissen – Kommunikation zählt eben zu unseren Grundbedürfnissen. Selbst ganz ohne Sprache ist die Übermittlung von Informationen möglich, das ist nicht erst seit der Erfindung des Comics bekannt. Schon unsere Urahnen erzählten sich spannende Storys: von der erfolgreichen Mammutjagd, von bedrohlichen Naturgewalten oder von magischen Ritualen. In Höhlenmalereien aufgezeichnet und für die staunende Nachwelt konserviert, sind wir noch heute ergriffen von ihren Überlieferungen. Die Hieroglyphen der alten Ägypter zeigen eine Weiterentwicklung: Hier verschmelzen Bilder zu Schriftzeichen, die komplexe Geschichten von Göttern und Menschen, unermesslichem Reichtum und der allumfassenden Macht der Pharaonen erzählen.

 

Die Erzähl-Leidenschaft überspannt die Jahrtausende bis in unsere Tage, so dass wir die großen, emotionalen Themen – Liebe und Hass, Macht und Ohnmacht, Angst und Heldenmut – bei den Pharaonen wie bei bei Shakespeare, bei Goethe wie bei Stephen King wiederfinden. Dabei hat sich das gute alte Geschichtenerzählen heute zum neudeutschen „Storytelling“ entwickelt, hat sich durch technische Möglichkeiten verändert und ist nun in Form und Inhalt vielfältiger denn je präsent. Von der gemalten steinzeitlichen Jagdepisode über das Grimmsche Märchenbuch bis zur eigens verfassten Story auf Instagram oder Facebook ist es eine lange und gleichwohl spannende Reise.

 

Storytelling gewinnt an Bedeutung

Im Umfeld von Kommunikationsdesign und Marketing wird das besonders deutlich: Komplexe Inhalte, komplizierte Sachverhalte oder Produkte mit wenig eigener Strahlkraft werden geschickt in dramaturgisch aufbereitete Geschichten eingebettet, um den Zuhörer bzw. den Betrachter zu fesseln. In der klassischen wie in der transmedialen Werbung ist Storytelling das Vehikel, um Informationen mit unterhaltsamen Aspekten zu schmücken und so zielgruppengerecht aufzubereiten. Die Storys werden mithilfe der medialen Möglichkeiten, die uns heute zu Verfügung stehen, inszeniert und auf geeigneten Kanälen und Social-Plattformen zur Zielgruppe transportiert. Medien wie Fotos, Illustrationen, Videos, Animationen und Musik sind Bestandteile oder sogar alleinige Träger des Storytellings und bereichern Werbekampagnen und Aktionen.

Storys im Wandel der Zeit

Märchen und Geschichten – sie regen unsere Fantasie an, bringen uns zum Träumen und bieten viel Identifikationspotenzial: Wer wollte in seiner Kindheit nicht schöne Prinzessin oder edler Ritter sein? Und ganz wichtig dabei: Märchen wecken in uns Tugenden wie Mut und Tapferkeit, Hilfsbereitschaft und Zuverlässigkeit und übermitteln damit eine moralische Botschaft. In der Werbung erfüllt das Storytelling einen ähnlichen Zweck: Es beflügelt unseren Geist und schafft Begehrlichkeiten. Die eingängigen, emotionalen Geschichten stehen im Vordergrund und sind die verlockende Verpackung für die zu vermittelnden Inhalte.

 

Geschichten mit Botschaft
Unser Gehirn kann sich Informationen viel besser merken, wenn sie in schöne, schaurige, überraschende oder berührende Geschichten eingewoben werden. Dies gelingt besonders gut, wenn der Empfänger selbst zum Protagonisten innerhalb der Story wird, wie zum Beispiel bei interaktiven Werbekampagnen. Es gilt zudem: Je eingängiger, spannender und prägnanter die Story, desto besser erinnern wir uns an sie. Je ausgefeilter der Spannungsbogen, je mitreißender die Inszenierung, desto intensiver sind Wahrnehmung und Immersion bei der Zielgruppe. Weist die Geschichte dann noch einen glaubhaften Kern auf und folgt trotz Fiktion, Überzeichnung oder Hyperrealismus einem roten Faden, findet die Botschaft zielsicher den Weg zum Empfänger.

Storytelling ist für uns Werber ein weites Feld, denn das Entwickeln einer in allen Belangen überzeugenden Geschichte ist eine anspruchsvolle Aufgabe – gerade bei sensiblen, abstrakten oder sehr komplexen Themen. So wird eine lange Auflistung von Daten, Fakten und Produkten vom Konsumenten kaum wahrgenommen und verstanden. Ein hoher Grad an Aufmerksamkeit, Bedeutung und Verständnis wird erst beim Empfänger erreicht, wenn alle Details leicht verständlich aufbereitet und dadurch schnell zu erfassen sind. Aus diesem Grund werden heute selbst Statistiken gerne in anschaulich gestaltete Infografiken verpackt, die die Information leicht verständlich und nachvollziehbar machen.

 

Nutzen Sie unsere Fähigkeit, Ihre Werbebotschaft mit einem lebendigen Storytelling zu verstärken. Einige Beispiele finden Sie auf dieser Seite …

Die Jeans-Story
Brand-Storytelling in der Mode

Eine Jeans scheint auf den ersten Blick kein besonders aufregendes Produkt zu sein. Es gibt Hunderte von Herstellern und Marken. Doch welche Jeans spricht welche Zielgruppe an? Und welcher Stil passt dazu? Wie werden identifikationsbildende Merkmale und ein Markencharakter geschaffen?

 

Die transmediale Inszenierung im Bereich Fashion, ergänzt um die emotionale Kunden-Ansprache des Storytellings, schafft hohe Begehrlichkeit. Die Themen Reisen, Musik und Lifestyle werden in unserem Beispiel geschickt mit dem Produkt verknüpft, so dass eine neue Bedeutungsebene entsteht. Zudem steigern Markenkonzept, stringente Markenführung und das wertige Labeling den subjektiven Wert der Jeans bei ihrem Käufer bzw. Träger. Zusammen machen sie aus einem alltäglichen Kleidungsstück ein außergewöhnliches Lebensgefühl.

Werbe-Etikett als Informations-Träger
Fashion-Story für Brand-Book
Storybook einer Contemporary-Jeans
Magazin oder Zeitung? Oder beide?

Sanitärprodukte haben in der Regel technische Bezeichnungen, Artikelnummern und vielleicht noch eine kurze Produkt-Beschreibung. Für eine moderne Endkunden-Ansprache sind diese Infos aber kaum von Bedeutung, weil sie wenig beachtet oder verstanden werden. Für den Käufer einer Waschtisch-Armatur sind anschaulich aufbereitete Informationen über Design und Funktionalität, die Darstellung ihrer Vor- und Nachteile im Vergleich mit ähnlichen Produkten weitaus wichtiger. Im Kontext mit Einrichtung, Lifestyle und Anwendungstipps sind sie zudem viel interessanter.

Magazin-Ausgaben und Info-Zeitung

Produktpräsentationen innerhalb des Magazins TAKE bathliving und der Zeitschrift TAKE bathliving News zielen darauf ab, die rein produktbezogene Informationsebene zu verlassen. Beide Medien vermitteln Neuigkeiten aus der Welt des Bades: Unterhaltende Aspekte ergänzen Produktfakten und informieren kundennah mit großformatigen Bildern, interessanten Geschichten und praktischen Hinweisen. Ein klares Corporate Design, grafische Details und das emotionalisierende Wording in Verbindung mit der TAKE-typischen Tonalität verleihen beiden Werbemitteln einen aufmerksamkeitsstarken Auftritt.

Story-Emotionalisierung für den Leser

Auf über 100 Seiten und in modernem Layout eingebettet, leitet das TAKE bathliving Magazin den Leser durch die Welt des Bades. Das Inhaltsspektrum ist dabei weit gefasst und stark bebildert, so werden z.B. Themen wie Design, Architektur, Lifestyle und Nachhaltigkeit informativ und unterhaltend aufbereitet.

Statt Geschichte Stadtgeschichte!
Stadtpräsentation in vertikalen Fotos

Wir zeigen unsere Stadt: in Bildern, ganz ohne große Worte, einfach nur Paderborn pur. Aber bitte nicht im typischen Panorama-Querformat! Wir präsentieren Paderborn hier mal im aufstrebenden Hochformat und nennen das Paderborn VERTIKAL. Die ungewöhnliche Präsentation verleiht Rathaus, Dom und Co. einen völlig neuen Look und zeigt, dass ein anderer Blickwinkel manche Überraschung zu Tage fördert. Zu finden sind die Bilder auf unserem Pinterest-Kanal

Rathaus, Dom und Schloss als Strichzeichnung
Storytelling ist kein Universal-Tool

Nicht in jedem Fall ist Storytelling sinnvoll. Als erfahrene Werbeagentur wägen wir sehr genau ab und berücksichtigen stets die Relation von tatsächlichem Aufwand und erwartetem Ergebnis. Unser Anspruch an ein sinnvolles Storytelling hat viel mit Glaubwürdigkeit und Authentizität zu tun: Ist der Kern der Geschichte in Bezug auf Unternehmen, Produkt oder Serviceangebot klar erkennbar, genau definierbar und medienkonform vermittelbar? Dabei achten wir darauf, wen die Story erreichen soll und welche Interaktionsmöglichkeiten existieren. Nur durch die optimale Balance aus Story, Identifikation, Informationen, Handlung, Tonalität, Design und Auswahl passender Medienkanäle überzeugt die Werbebotschaft.

Wir schreiben Badmöbel-Geschichte

Mehr als einen reinen Produkt-Katalog entwickeln – so hieß die an uns gestellte Kundenanforderung bei diesem Projekt. Der Markencharakter des aktuellen Badmöbel-Sortiments soll sich stärker widerspiegeln und das Unternehmens-Credo „Design in Motion“ für den Leser transparenter dargestellt werden. – Für uns ein klares Einsatzfeld für Storytelling!

Produktkatalog mit Storytelling

Nun kommen die Menschen hinter der Marke ARTIQUA zu Wort und erzählen vom spannenden Prozess der Neuentwicklung eines Möbelstücks, vom Inspirationen-Sammeln und von ersten Designstudien. Vom Entwickeln, Verwerfen und wieder neu Ansetzen. Vom Weiterentwickeln und Optimieren bis am Ende das perfekte Möbelstück vor ihnen steht. Im Stil einer Reportage nimmt der ARTIQUA-Katalog den Leser mit auf einen Rundgang durch das Unternehmen.

Storytelling als Werbeform
Wie aufregend!

Welches Aufmerksamkeitspotenzial steckt in der reinen Abbildung eines Produktes? Und wie kann man es inszenieren, wenn es sich dabei nicht um einen Gegenstand sondern um eine Serviceleistung handelt? Kann ein IT-Sicherheitsprodukt nur durch technische Informationen und Factsheets überzeugen, wie es auch unzählige Mitbewerber versuchen? Wir haben hier ausgetretene Pfade verlassen und eine einzigartige, spannend verpackte Weltraumsaga kreiert, die mit latenter Produktdarstellung und wohldosiertem Informationsgrad den Empfänger anspricht.

 

Wie sollte ein Display-Hersteller ein Warenpräsentationssystem bewerben? Präsentiert man das Produkt, also das „nackte“ Display? Oder zeigt man die emotionale Reaktion des Käufers, vielleicht eines Kindes, beim Entdecken seiner Lieblingsbuch-Reihe? Anders gefragt: Ist die reine Produktabbildung eines POS-Systems für eine Werbekampagne attraktiv genug? Oder ist die Geschichte der Entwicklung oder gar die Reaktion des Endkunden auf dieses Produkt interessanter? Die Antworten auf diese Fragen liegen auf der Hand und werden anhand unserer Umsetzungsbeispiele präsentiert.

Space-Soap-Episoden für IT-Security
Produkt-Aufmerksamkeit durch Emotionen am POS
Gestaltung und Layout des Image-Flyers für das Unternehmen Dekora Design.
Ideen, Konzepte, Strategien, Medien, Texte, Analysen, Kommunikation, Produktion

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